28,15,0,50,1
25,600,60,1,5000,1000,25,2000
90,300,1,50,12,25,50,1,70,12,1,50,1,1,1,5000
0,1,0,0,0,30,10,5,0,0,0,10,0,1
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Im Blog finden Sie aktuelle Berichte und Info's rund um den saarländischen Ringersport.

Ecker glänzt in Bindlach – Sichtungsturnier der Kadetten

Der Hüttigweiler Nachwuchsringer Steven Ecker hat das Sichtungsturnier der Kadetten im griechisch-römischen Stil gewonnen. Unter den Augen von Nachwuchs-Bundestrainer Maik Bullmann gingen am 14. Januar 72 Jugendliche auf die Matten im bayerischen Bindlach, um sich für weitere Maßnahmen zu empfehlen.

Bestens gelungen ist dies dem 16-jährigen Ecker, der in der 50 kg-Klasse keinem seiner fünf Gegner eine Chance ließ. Jeden Kampf konnte er technisch überlegen für sich entscheiden. Neben Ecker, der bei diesem Turnier für den Deutschen Ringer-Bund startete, gingen noch sieben weitere Nachwuchssportler des Saarländischen Ringerverbandes in Bindlach an den Start. Die Schützlinge von Landestrainer Jens Wagner mussten als Jüngste der Altersklasse größtenteils die körperliche Überlegenheit ihrer Gegner anerkennen. Ole Quasten vom KV Riegelsberg musste sich in seinem einzigen Duell in der 42 kg-Klasse dem Hessen Jannik Buchheimer geschlagen geben und gewann dadurch die Silbermedaille. Der St. Ingberter Daniel Rehberg blieb in der Klasse bis 50 kg ebenfalls sieglos und musste sich mit Platz sechs begnügen. Ähnlich erging es Pirmin Seimetz (KSV Köllerbach / 54 kg), der sich in seinem zweiten Kampf am Arm verletzte und dadurch ausschied. Eine gute Turnierleistung zeigte Luca Taibi vom ASV Hüttigweiler (58 kg), der nach drei Siegen und zwei knappen Niederlagen eine Medaille knapp verpasste und Rang vier belegte. Sein Teamkollege Jan Wolfanger schied in derselben Gewichtsklasse frühzeitig aus dem Turnierverlauf. Ebenfalls nicht unter den Top-Sechs platzierten sich Mathis Jochum (ASV Hüttigweiler) und der Riegelsberger Lucas Rosport in der Klasse bis 63 kg. Jochum konnte hier zumindest einen Kampf siegreich gestalten. „Das war für unsere vielen jungen Ringer kein leichtes Turnier. Man hat gesehen, dass wir zum Teil auch körperlich noch nicht so weit sind wie die meisten anderen Starter“, resümierte Wagner das Turnier. „Wir müssen und werden uns im technischen und konditionellen Bereich verbessern und vor den Deutschen Meisterschaften noch die eine oder andere Trainingseinheit mehr einlegen“, so Wagner weiter. Bis zum nationalen Highlight hat die junge Greco-Garde also noch ein wenig Zeit, an sich zu arbeiten. Mit dem Ältesten Ecker steht dem saarländischen Team zumindest ein Medaillenkandidat zur Verfügung, eventuell kann ein anderer dann auch überraschen.

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