28,15,0,50,1
25,600,60,1,5000,1000,25,2000
90,300,1,50,12,25,50,1,70,12,1,50,1,1,1,5000
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Großer Jubel über zwei DM-Medaillen für unsere Saarringerinnen

DM-weibl-Jugend-21
Hochzufrieden tritt die saarländische Generation am heutigen Sonntag die Heimreise von den Deutschen Meisterschaften der weiblichen Jugend (8.-9. Oktober) in Dormagen an. Im Gepäck befindet sich neben einer Gold- und einer Silbermedaille auch ein toller vierter Platz in der Länderwertung – wodurch das starke Antreten der gesamten Mannschaft widergespiegelt wird.

„Nach den so schwierigen Monaten der Pandemie, in der das Training weitgehend ausfallen oder zu Hause stattfinden musste, sind wir super zufrieden mit den Leistungen und vor allem der Einstellung einer jeden Athletin bei dieser Meisterschaft", so Frauenreferentin Cindy Latz, die neben Delegationsleiter Ralf Diener und Landestrainer Ramiz Karmadja die Sportlerinnen vor Ort unterstützte.
Besonders in den Fokus rang sich die Köllerbacherin Oliwia Makuch, die sich mit fünf Siegen und 32:0 technischen Punkten souverän den Deutschen Meistertitel in der Klasse bis 53 kg (A-Jugend) erkämpfte. Diese Leistung ist auch dem Bundestrainer Christoph Ewald nicht entgangen, der vor allem den Ringstil der Saarländerin lobte.
Ebenso zufrieden kann Sasha Schmitt (KSV Köllerbach) mit der gezeigten Leistung sein, die sich in Dormagen den Vize-Meistertitel in der 73 kg – Klasse A-Jugend erkämpfte. Dabei gelangen ihr zwei Siege bei zwei Niederlagen, ein Schultersieg gegen die Berlinerin Bella Thiem erwies sich dadurch als das „Zünglein an der Waage" zum Gewinn der Silbermedaille.
Platz fünf erreichte Oliwia´s Schwester Aleksandra Makuch in der Klasse bis 65 kg, Platz neun sprang sowohl bei Neele Nuss (KSV Köllerbach / 58 kg B-Jugend) als auch bei Franziska Blaumeiser (ASV Hüttigweiler / 57 kg A-Jugend) heraus. „Diese beiden Sportlerinnen hatten leider etwas Los- und Kampfpech, sie hätten auch genauso gut in die Top sechs oder einem Medaillen-Finale stehen können – aber daraus werden sie sicher lernen, das gehört auch dazu" so Latz.

Somit haben die weiblichen Ringer in Dormagen einen gelungenen Auftritt hingelegt, der vor allem aufgrund der Situation, dass ein geregeltes Landestraining erst wieder seit ein paar Monaten ablaufen kann, umso höher einzuschätzen ist. Dieser Schwung soll jetzt auch in die kommenden Monate und das neue Jahr genommen werden – wir drücken für die kommenden Aufgaben die Daumen und gratulieren dem gesamten Team für die tolle Leistung!
Vier Medaillen bei den Deutschen Meisterschaften d...
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